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THOMASGLUECKLICHHAENGEMATTEGITARRE_facebookMONDAY NIGHT FLYER

Am 28. August 2017:” Monday Night @ Schneider Maessen”

Ein besonderes Konzert in besonderer Umgebung. Im Gewächshaus Schneider-Maessen erklingt Gitarrenmusik von Astor Piazzolla, Isaac Albéniz und Wolfgang Amadé Mozart. In der ersten Hälfte des Konzerts spiele ich mein aktuelles Soloprogram. In der zweiten Hälfte spielt das am Niederrhein bestens bekannte Duo Domenico mit meinem Kollegen Jürgen Slojewski die Serenade G Dur, Köchel Verzeichnis 525 von Wolfgang Amadé Mozart, besser bekannt als “eine kleine Nachtmusik”. Einlass 18:30 Uhr, Beginn 19:00 Uhr Eintrittskarten nur an der Abendkassse 10 Euro für Erwachsene, Kinder Eintritt frei.

Kulturmeile am 02. Juli 2017

Eine Veranstaltung der freien Kulturszene in Kleve.

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Konzert mit dem Jugendsinfonie Orchester
der Musikschule Dormagen

am Samstag, 10. Juni um 17:00 Uhr in der Christuskirche, Ostpreußenallee 5, 41539 Dormagen.

Es ist ein groß angelegtes Sinfoniekonzert mit einem durch ehemalige Schüler und Lehrer angereichertes Orchester.

Es findet mit Rahmen des fünfzigjährigen Jubiläums der Musikschule Dormagen statt.

Ich spiele vor der Pause eine kurzes, sehr schönes Stück mit diesem Ensemble. Hier ein Link zu der Aufnahme:

https://drive.google.com/drive/folders/0B2yAC2tOWEByeldWczdObVZrOEk

 

WIENER KLASSIK
IM SPYCK KLÖSTERCHEN

Cornelia und Thomas

Am Sonntag, 19. März 2017 um 18:00 Uhr findet ein besonderes Konzert in besonderer Umgebung statt.
Im Oratorium des Spyck Klösterchens musizieren die Sopranistin Cornelia Burgers und der Konzertgitarrist Thomas Geisselbrecht.
Die einmal jährlich stattfindende Veranstaltung “Musik im Kloster“ der Familienbildungsstätte entführt diesmal in die Klangwelt der Wiener Klassik. Die Zuhörer dürfen sich auf Musik von Mozart, Beethoven und Mauro Giuliani freuen. Die Eleganz von Gesang und klassischer Gitarre kann sich in der historischen Gewölbearchitektur des Gebetsraums wunderbar entfalten.

Einlass: 17:30 Uhr
Ort: Herz Jesu Kloster, Rindernscher Deich 45, Kleve
Eintritt: 15,00 Euro
Anmeldung: www.fbs-kleve.de oder über Telefon: 02821 / 72 32 0

MUSIK & MÄRCHEN
Eine Stunde Märchen und Musik mit Doris Baumann und Thomas Geisselbrecht.

In Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirchengemeinde präsentiert die KulTOURbühne Musik und Literatur in der Evangelischen Kirche in Goch. Der Klever Gitarrist Thomas Geisselbrecht und die Reeser Erzählerin Doris Baumann erzeugen mit Musik und alten überlieferten Märchen eine magischen Atmosphäre. Sie lassen die Welt hinter sich und entführen ihr Publikum in einen zeitlosen Raum. Der dem Publikum durch rege Konzerttätigkeit bekannte Gitarrist Thomas Geisselbrecht kommentiert die Erzählungen mit Musik von Wolfgang Amadé Mozart, Augustin Barrios, Heitor Villa-Lobos und Astor Piazzolla. Doris Baumann ist Mitglied der Europäischen Märchengesellschaft und dort fürs Erzählen ausgebildet. Seit vielen Jahren bringt sie ihrem Publikum die verborgenen Schätze der Märchen nahe. Aus ihrem Repertoire sind es besondere Märchen aus aller Welt, die zu einer geheimnisvollen und hintersinnigen Reise einladen, zu einer Traumzeit. Das Programm ist für ein „Stundenglas voll Zeit” bemessen. Doris Baumann ist Mitglied der Europäischen Märchengesellschaft. Thomas Geisselbrecht kommentiert die Erzählung mit seiner Gitarre.

Sonntag, 12. Februar 2017 um 15:00 Uhr in der evangelischen Kirche Goch am Markt

Auf sechs Saiten um die Welt
(Aus der WAZ vom 30.03.2016 von Andreas Daams)

Kleve. Egal, ob bei der Vorstellung der Klever Lamas, auf dem Wochenmarkt oder im Konzertsaal: Wenn Thomas Geisselbrecht Gitarre spielt, legt sich sofort diese ruhige und konzentrierte Atmosphäre über den Zuhörerkreis. Man spürt: Da ist einer, der liebt, was er tut, und diese Hingabe an die leisen Klänge teilt sich glücklicherweise unmittelbar mit. Ein Pianist kann mit Akkorden donnern, ein Geiger mit virtuosen Kabinettstückchen glänzen. Der klassische Gitarrist muss zunächst mal die Schwelle des Hinhörens senken. Er kann nicht seine Hände vom Himmel auf die Tasten fallen lassen oder auf der Bühne herumtänzeln. Er sitzt auf dem Stuhl und zupft an den sechs Saiten.

Eigentlich ist es der perfekte Sieg über die Flüchtigkeit, den Thomas Geisselbrecht Tag für Tag zelebriert: der Sieg über die Flüchtigkeit des Tons und der Sieg über die Flüchtigkeit der Aufmerksamkeit. Dabei hat er erst mit 16 Jahren so richtig zu seinem Instrument gefunden. Klavierunterricht hatte er wie sein um sechs Jahre älterer Bruder. Aber der war technisch meilenweit entfernt, an ein Einholen war nicht zu denken. Gitarre hatte er sich selber beigebracht, bevor er dann regulären Unterricht erhielt.

In seiner Heimatstadt Köln gab es dafür die richtige Umgebung. Ein Musikgymnasium, die Rheinische Musikschule und nicht zuletzt die Musikhochschule.
Großes Glück

Studiert hat er dann in Aachen bei Tadashi Sasaki, der ihn auch schon als Schüler unterrichtet hat. „Für mich war es ein großes Glück, dass ich dann noch in Köln bei Elliot Fisk studieren konnte“, sagt Thomas Geisselbrecht. Dieser Gitarrist hat ihn beispielsweise für die Musik von Domenico Scarlatti begeistert. Davon zeugen die vielen Konzerte, die Geisselbrecht zusammen mit Jürgen Slojewski als „Duo Domenico“ schon gegeben hat, auch im Radio.

Kollegialität statt Konkurrenz – das ist ohnehin ein Motto, das unter den hiesigen Gitarristen weit verbreitet ist. Geisselbrecht, der seit 1985 in Kleve lebt, gehört zu den Mitgründern der Gitarreninitiative Niederrhein (GIN), die mit Konzerten, Kursen und Workshops das Netzwerk für akustische Gitarrenmusik beständig erweitert. Neben den Konzerten zählt das Unterrichten zu seinen Haupttätigkeiten. Schon zu Studienzeiten unterrichtete er an der Musikschule in Dormagen, daneben ist er als selbstständiger Musikpädagoge aktiv.

Einen Ausgleich für seinen Beruf braucht er eigentlich nicht. „Für mich ist das Gitarrenspielen wie Meditation“, sagt Geisselbrecht. „Es fasziniert mich bis heute, wie man auf sechs Saiten und 19 Bünden so eine stilistische Bandbreite von der Renaissance bis zur Moderne gestalten kann.“ Mit Musik hat er auch die Flüchtlinge unterstützt. Bei der Initiative „Flüchtlingsmusik“ hat er gemeinsam mit Flüchtlingen gespielt und gesungen.

Dieses Engagement musste er in den letzten Wochen zurückfahren, weil ein großes Konzert seine volle Aufmerksamkeit fordert. Am Montag, dem 4. April, spielt Thomas Geisselbrecht im Foyer der Stadthalle Kleve um 20 Uhr südamerikanische Musik (Eintritt: 10 Euro). Gegen den nüchternen Stadthallen-Flair wird Detlef Lünendonk ein stimmungsvolles Lichtdesign setzen. Und dann heißt es: Zuhören und mit den Tönen auf Wanderschaft in die eigene Phantasie gehen.

Andreas Daams

Tommy in der Stadthalle ppp 3_Temp zum kucken

Südamerikanische Gitarrenmusik im Foyer der Stadthalle KLeve

Der Klever Konzertgitarrist Thomas Geisselbrecht spielt Werke südamerikanischer Komponisten.
Musik aus Brasilien, Venezuela, Paraguay und Argentinien auf der Konzertgitarre virtuos vorgetragen und tief empfunden, das erwartet die Zuhörer am Montag, 04. April 2016 um 20:00 Uhr in der Stadthalle Kleve.

Einfühlsam in Scene gesetzt wird das Konzert mit Lichtstimmungen von Detlef Lünendonk.
Die Schöpfer der Musik für Konzertgitarre, die an diesem Abend aufgeführt wird, stammen vom südamerikanischen Kontinent. Sie haben die Volksmusik ihrer Heimat in ihre Werke integriert und mit europäischen Kompositionstechniken verschmolzen.
Es sind Heitor Villa-Lobos (1887-1959), Augustin Barrios (1885-1944), Antonio Lauro (1917-1986) und Astor Piazzolla, (1921-1992) deren Musik auf den Konzertbühnen der Welt Anerkennung erfährt.

Ihre Werke fanden Eingang in das Repertoire der Konzertgitarristen des 20. und 21. Jahrhunderts.
Der Brasilianer Heitor Villa Lobos hat mit dem Chôro No.1 ein Werk geschaffen, das der Gitarre auf den Leib geschrieben ist. Chôro bezeichnet die Brasilianische Straßenmusik, die in Rio und anderen Städten Südamerikas von kleinen Ensembles gespielt wurde.
Der aus Paraguay stammende Augustin Barrios ist eine schillernde Musikerpersönlichkeit, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sowohl Kompositionen europäischer Meister für die Gitarre bearbeitet und aufgeführt hat, als auch im europäischem Stil komponierte. Die Musik Paraguays und anderer südamerikanischer Länder fand Einzug in sein umfangreiches Werk.

Der Venezolaner Antonio Lauro hat mit seinen Valses Venezolanos die Konzertbühnen und die Herzen des Publikums erobert. Der Argentinier Astor Piazzolla gilt unter den Musikern die sich dem Tango gewidmet haben als führender Vertreter der sogenannten dritten Garde. Seine Musik hat den Tango von der Straße, den Cafés, den Bordellen Buenos Aires und den Tanzsälen Südamerikas und Europas auf die Konzertbühnen der Welt geführt. Egal ob in melancholisch-trüber Stimmung, mit tänzerischem Gestus an der Volksmusik orientiert oder eruptiv herausbrechend wie ein Vulkan, die Gitarre entführt in eine Welt der Emotionen.

Montag, 04. April 2016 um 20:00 Uhr in der Stadthalle Kleve.
Einlass 19:00 Eintritt 10 Euro Vorverkauf Bürgerbüro Kleve Minoritenstr. 1

Cornelia und Thomas MVO_6471

Konzert am 31. Januar 2016 in der Walburgiskerk in Netterden / Niederlande mit Cornelia Burgers (Mezzosopran) und Thomas Geisselbrecht (Gitarre)

Wiener Klassik in Netterden
Eine Reise durch das musikalische und kulinarische Wien des ausgehenden 18. und beginnenden 20. Jahrhunderts.

Wolfgang Amadé Mozart
Mauro Giuliani
Ludwig van Beethoven

Cornelia Burgers Mezzo Sopran

Thomas Geisselbrecht Gitarre

Sonntag, 31. Januar 2016 Beginn 15:00 Uhr
Eintritt 15 Euro

St. Walburgiskerk, Emmerikseweg, 7077ap Netterden, Niederlande

Optional kombinierbar mit einem 4 Gängemenu  zum Preis von 37,50 Euro im Partycentum Terhorst Emmerikseweg 2     7077ap Netterden Niederlande

Reservierung: secretariaat_vln@hotmail.com / Telefon: +31-315-231149